„Kate“ und „William“ bleiben in Heidelberg!

Außergewöhnliche Bootstaufe kurz nach der Abreise der Royals

Wochenlang hatten sich die Stadt Heidelberg, der Regattaverband und die beiden Heidelberger Rudervereine auf das Royale Rennen vorbereitet.  Nach gut 4 Minuten auf dem Wasser und einer kurzen Siegerehrung war am vergangenen Donnerstag dann schon wieder alles vorbei.

Friedrich von Bohlen, der es liebt frühmorgens mit dem Präsidenten des HRK, Michael Stittgen, aufs Wasser zu gehen, hatte schon einige Zeit überlegt, dem Heidelberger Ruderklub ein Boot zu spenden.

Am Ende spendete er nun zwei Rennzweier um die Erinnerung an diesen besonderen Tag beim HRK lebendig zu halten.  „Royals und andere Personen historischen Interesses kommen selten nach Heidelberg. Sie kommen noch seltener nach Heidelberg um zu rudern.“, so von Bohlen.

Die beiden Boote sollen in den Jahrzehnten ihrer Nutzung an zwei liebenswerte Besucher erinnern, die wahrscheinlich als Königspaar in die Geschichte eingehen werden. Und an eine Zeit, die Europa nachhaltig prägt. „Eine Erinnerung an die Zukunft“, so der Spender. Und so ließen es sich auch OB Eckart Würzner und Bootsbauer Helmut Empacher nicht nehmen, mit dabei zu sein.

Obwohl Friederike von Bohlen selbst Tennis spielt, war sie ebenso schnell davon zu begeistern ein Boot zu taufen wie ihre Schwester Emilia. Dass die Bootsnamen  „William“ und „Kate“ lauten überrascht an diesem Tag niemanden. Auch diese beiden Boote werden „nur“ mit Neckarwasser getauft.

Friederike und Emilia wünschen den beiden „allzeit gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel“!

2017-07-25T13:18:57+00:00